Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

Factbox

Pfänderbahn, Bregenz; http://www.pfaenderbahn.at Pfänderdohle, Gasthaus; http://www.pfaenderbahn.at/de/Gastronomie/GasthausPf%C3%A4nderdohle/tabid/96/Default. aspx   Pfänder; http://www.pfaender.at/                                 
Ende Mai fuhr ich kurz entschlossen in den Bayrischen Wald, und zwar an die Naab. Beim Kanu – Club Schwandorf wurde ich herzlich aufgenommen, übernachtete dort und konnte anschließende auch mein Auto für die nächsten Tage parkieren. Die Naab ist ein sehr ruhiger Fluss mit wenig Strömung und vielen Wehren, dafür entschädigt sie mit einer  grandiosen Landschaft. Reizvolle Natur und kulturelle Sehenswürdigkeiten reihen sich wie Perlen an einer Schnur. Es gibt zahlreiche Camping- und Zeltplätze, sowie Gasthöfe, die Übernachtungen anbieten. Die regionale Küche ist ehrlich, schmackhaft und sehr preisgünstig. Am ersten Paddeltag fuhr ich bis Burglengenfeld, dort übernachtete ich auf dem Zeltplatz des Freizeitgeländes Naabauen. Die Altstadt von Burglengenfeld steht komplett unter Denkmalschutz. Am nächsten Morgen fuhr ich schon sehr früh los. Nach 10 km erreichte ich den malerischen Ort Kallmünz, der auch die „Perle des Naabtals“ genannt wird. Am Nachmittag erreichte ich den Campingplatz „Naabtal Pielenhofen“ dort habe ich wiederum mein Zelt aufgebaut und im Gasthaus herrlich gespeist. Am 3.Paddeltag erreichte ich nach 10 km die barocke Wallfahrtskirche „Mariaort“ hier mündet die Naab in die Donau. Auf der Donau war die Strömung dann um einiges stärker und gleich nach der Einfahrt begegnete mir auch schon ein Frachtschiff. Beim 3. Schiff bewunderte ich noch die riesige Bugwelle, habe dann aber wieder in die Landschaft geschaut – aber als mich die Welle erreichte, hat sie mich beinahe „umgehaut“. Beim Regensburger Ruderverein habe ich dann das Boot aus dem Wasser geholt. Die wollten allerdings nichts von Übernachten wissen und eine Paddlerin hat mich sehr „schulmeisterisch“ belehrt. Ich habe trotzdem meine Sachen auf dem Gelände liegen lassen, bin mit dem Bus in die Stadt und anschließend mit dem Zug nach Schwandorf mein Auto nachholen. Schon nach kurzer Zeit war ich wieder zurück und habe freundliche Aufnahme beim Kanu - Club Regensburg gefunden. Dieser Platz ist sowieso näher bei der Stadt. Habe auch schon Städte besichtigt aber von dieser war ich hin und weg. Vielleicht auch darum, weil ich hier mit dem Boot angekommen bin. Viellicht git as spätor o`h no an Film Peter

Tour auf der Naab

Ende Mai 2015
Bildergalerie

Genusstour im Bayrischen Wald

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Ende Mai fuhr ich kurz entschlossen in den Bayrischen Wald, und zwar an die Naab. Beim Kanu – Club Schwandorf wurde ich herzlich aufgenommen, übernachtete dort und konnte anschließende auch mein Auto für die nächsten Tage parkieren. Die Naab ist ein sehr ruhiger Fluss mit wenig Strömung und vielen Wehren, dafür entschädigt sie mit einer  grandiosen Landschaft. Reizvolle Natur und kulturelle Sehenswürdigkeiten reihen sich wie Perlen an einer Schnur. Es gibt zahlreiche Camping- und Zeltplätze, sowie Gasthöfe, die Übernachtungen anbieten. Die regionale Küche ist ehrlich, schmackhaft und sehr preisgünstig. Am ersten Paddeltag fuhr ich bis Burglengenfeld, dort übernachtete ich auf dem Zeltplatz des Freizeitgeländes Naabauen. Die Altstadt von Burglengenfeld steht komplett unter Denkmalschutz. Am nächsten Morgen fuhr ich schon sehr früh los. Nach 10 km erreichte ich den malerischen Ort Kallmünz, der auch die „Perle des Naabtals“ genannt wird. Am Nachmittag erreichte ich den Campingplatz „Naabtal Pielenhofen“ dort habe ich wiederum mein Zelt aufgebaut und im Gasthaus herrlich gespeist. Am 3.Paddeltag erreichte ich nach 10 km die barocke Wallfahrtskirche „Mariaort“ hier mündet die Naab in die Donau. Auf der Donau war die Strömung dann um einiges stärker und gleich nach der Einfahrt begegnete mir auch schon ein Frachtschiff. Beim 3. Schiff bewunderte ich noch die riesige Bugwelle, habe dann aber wieder in die Landschaft geschaut – aber als mich die Welle erreichte, hat sie mich beinahe „umgehaut“. Beim Regensburger Ruderverein habe ich dann das Boot aus dem Wasser geholt. Die wollten allerdings nichts von Übernachten wissen und eine Paddlerin hat mich sehr „schulmeisterisch“ belehrt. Ich habe trotzdem meine Sachen auf dem Gelände liegen lassen, bin mit dem Bus in die Stadt und anschließend mit dem Zug nach Schwandorf mein Auto nachholen. Schon nach kurzer Zeit war ich wieder zurück und habe freundliche Aufnahme beim Kanu - Club Regensburg gefunden. Dieser Platz ist sowieso näher bei der Stadt. Habe auch schon Städte besichtigt aber von dieser war ich hin und weg. Vielleicht auch darum, weil ich hier mit dem Boot angekommen bin. Viellicht git as spätor o`h no an Film Peter

Tour auf der Naab

Ende Mai 2015
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Bayrischen Wald