Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

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Pfänderbahn, Bregenz; http://www.pfaenderbahn.at Pfänderdohle, Gasthaus; http://www.pfaenderbahn.at/de/Gastronomie/GasthausPf%C3%A4nderdohle/tabid/96/Default. aspx   Pfänder; http://www.pfaender.at/                                 
Tour auf der Reuss für die ganz harten im Verein 22. - 25. Mai 2015 Reuss/CH Bildergalerie
….und darum sagen wir die Tour auf der Reuss ab. Die „Harten“ können natürlich gehen. - So zu lesen im Rundschreiben zur Reuss-Tour.   Also fuhren wir am Sonntagmorgen zur Reuss. Den Start machten wir diesmal in Mühlau. Punkt zwölf Uhr legten wir los. Wir waren nicht die einzigen auf dem Wasser. Eine ganze Gruppe aus St. Gallen startete dort ebenfalls mit dem Ziel Sulz. Bedingt durch den guten Wasserstand gab es eine tolle Strömung, sodass wir schon nach zwei Stunden in Bremgarten beim Wehr waren. Christine blieb dort beim Kanu, während Guus per Fahrrad das Auto holen ging. Anschliessend ging es dann zum Zeltplatz Bleiche direkt an der Reuss in Bremgarten. Das Zelt war schnell aufgebaut. Das Wetter war sonnig und schon fast heiß, sodass wir uns mit einem kalten Bier in den Schatten setzten um den vielen Surfern auf der Welle zuzuschauen. Gegen Abend machten wir einen ausgedehnten Erkundungsgang durch Bremgarten. So genau hatten wir uns das Städtchen noch nie angesehen. Es lohnt sich aber.  Am Montagmorgen standen wir früh auf, wollten die Stille und Morgenruhe auf dem Wasser geniessen, vor allem aber auch rechtzeitig nach Hause kommen. Um acht Uhr legten wir schon los. Die Reuss zeigte sich ganz anders als im Jahr davor. Der Wasserstand war um einiges höher. Viele große Steine lagen diesmal nur knapp unter dem Wasserspiegel. Es machte aber sehr viel Spaß sie zu umfahren und bis auf die eine oder andere Welle, die mal über den Rand schwappte, blieben wir trocken. Das Ganze unter einem sonnigen, weißblauen Himmel. Nur knapp drei Stunden brauchten wir für die fünfundzwanzig Kilometer zum Wehr in Windisch, fast rekordverdächtig. Das Auto wurde geholt und so ging es nach zwei wunderschönen Tagen auf der Reuss wieder nach Hause. Für einmal kehrten wir nicht im Adler ein, sondern in einem Cindy’s Restaurant an der Autobahn.  Der einzige Wehrmutstropfen an diesem Wochenende: ein paar mehr SCOUTler wären schön gewesen!   Für die „Harten“ (mit Sonnenbrand) der Reuss   Guus
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Tour auf der Reuss für die ganz harten im Verein 22. - 25. Mai 2015 Reuss/CH Bildergalerie
….und darum sagen wir die Tour auf der Reuss ab. Die „Harten“ können natürlich gehen. - So zu lesen im Rundschreiben zur Reuss-Tour.   Also fuhren wir am Sonntagmorgen zur Reuss. Den Start machten wir diesmal in Mühlau. Punkt zwölf Uhr legten wir los. Wir waren nicht die einzigen auf dem Wasser. Eine ganze Gruppe aus St. Gallen startete dort ebenfalls mit dem Ziel Sulz. Bedingt durch den guten Wasserstand gab es eine tolle Strömung, sodass wir schon nach zwei Stunden in Bremgarten beim Wehr waren. Christine blieb dort beim Kanu, während Guus per Fahrrad das Auto holen ging. Anschliessend ging es dann zum Zeltplatz Bleiche direkt an der Reuss in Bremgarten. Das Zelt war schnell aufgebaut. Das Wetter war sonnig und schon fast heiß, sodass wir uns mit einem kalten Bier in den Schatten setzten um den vielen Surfern auf der Welle zuzuschauen. Gegen Abend machten wir einen ausgedehnten Erkundungsgang durch Bremgarten. So genau hatten wir uns das Städtchen noch nie angesehen. Es lohnt sich aber.  Am Montagmorgen standen wir früh auf, wollten die Stille und Morgenruhe auf dem Wasser geniessen, vor allem aber auch rechtzeitig nach Hause kommen. Um acht Uhr legten wir schon los. Die Reuss zeigte sich ganz anders als im Jahr davor. Der Wasserstand war um einiges höher. Viele große Steine lagen diesmal nur knapp unter dem Wasserspiegel. Es machte aber sehr viel Spaß sie zu umfahren und bis auf die eine oder andere Welle, die mal über den Rand schwappte, blieben wir trocken. Das Ganze unter einem sonnigen, weißblauen Himmel. Nur knapp drei Stunden brauchten wir für die fünfundzwanzig Kilometer zum Wehr in Windisch, fast rekordverdächtig. Das Auto wurde geholt und so ging es nach zwei wunderschönen Tagen auf der Reuss wieder nach Hause. Für einmal kehrten wir nicht im Adler ein, sondern in einem Cindy’s Restaurant an der Autobahn.  Der einzige Wehrmutstropfen an diesem Wochenende: ein paar mehr SCOUTler wären schön gewesen!   Für die „Harten“ (mit Sonnenbrand) der Reuss   Guus