Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

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Pfänderbahn, Bregenz; http://www.pfaenderbahn.at Pfänderdohle, Gasthaus; http://www.pfaenderbahn.at/de/Gastronomie/GasthausPf%C3%A4nderdohle/tabid/96/Default. aspx   Pfänder; http://www.pfaender.at/                                 
Wildwasser Woche auf der Salza/Steiermark - Austria 16.6. bis 20.6.2014 Schon seit Jahren reizt uns neben dem Flachwasserpaddeln das Wildwasser. Wir tasteten uns über die Bregenzer Ache, den Vorderrhein, die Salza und über den Lech langsam und mit gebührender Vorsicht an das Projekt heran.  Zu Weihnachten 2013 meinte Karl-Heinz, „Wenn du mal richtig Wildwasserfahren möchtest, dann bin ich dabei…“. Ein Mann, ein Wort und drei Reservierungen bei der Kanuschule Oberstdorf auf der Salza waren das Ergebnis. Mit Hochspannung und gemischten Gefühlen, ob wir das wohl bewältigen werden, freuten wir uns auf diese Woche.  Das Camp schlagen wir am Samstag in der Ortschaft Wildalpen bei den Naturfreunden auf. Heli und Angi kennen uns Vorarlberger gleich wieder. Wir campierten hier bereits vor zwei Jahren.  Am Sonntag befahren wir auf eigene Faust die Klausschlucht von Greith bis Weichselboden. Die Strecke ist relativ leicht zu befahren und ist landschaftlich ein Juwel. Wir, Karl-Heinz, Tobias und ich genießen die Fahrt durch die einsame Schlucht.  Sonntags Abend lernen wir Sepp von der Kanuschule Oberstdorf, unseren Guide für die nächste Woche kennen. Sepp ist ein leidenschaftlicher Kajakfahrer und mit seiner ruhigen Art gewinnt er auch gleich unser Vertrauen. Schließlich vertrauen wir ihm unser Leben an. Die restlichen Kursteilnehmer treffen ebenfalls noch abends ein. Die Runde ist bunt gemischt hinsichtlich Alter und Können. Wir verstehen uns alle gleich sehr gut und freuen uns auf die kommende Woche auf der Salza.  Auf dem Programm stehen: ·	Montag:	   Fischerreith  - Wildalpen ·	Dienstag: 	   Wildalpen – Fachwerk ·	Mittwoch: 	   Fachwerk – Erzhalden ·	Donnertag:   Petrus I – Eschau ·	Freitag: 	   Training vor dem Campingplatz ·	Theorie zum Thema Sicherheit  Karl-Heinz fährt Kanadier und die restlichen Teilnehmer sind Kajak Fahrer. Auch diese Mischung funktioniert bestens und Sepp fordert jeden nach seinem Können. Diejenigen die die Eskimorolle beherrschen, brauchen diese nicht und Anfänger wie ich hätten diese täglich mehrmals einsetzten können. Anstatt dessen mache ich nur die halbe Rolle, steige aus, schwimme ans Ufer, leere das Boot und weiter geht’s. Auch andere wenden diese Ersatztechnik mehrmals an.  Wir Vorarlberger lernen viel in dieser Woche und stoßen oft an die Grenzen unsers Könnens. Sepp hilft uns die Technik zu verfeinern und so fühlen wir uns trotz zunehmendem Wildwassergrades sicherer. Ein tolles Gefühl kommt hoch.  Am Ende der Trainingswoche wissen wir, dass wir wieder so ein Camp machen werden. In der Zwischenzeit ist üben – üben und nochmals üben angesagt, meint Sepp.  Ein großes Lob an Sepp, der uns mit viel Einfühlungsvermögen an unsere fahrtechnischen Grenzen heranführte und immer da war, wenn einer von uns neben dem Kajak geschwommen ist. Auch ein Dankeschön an das tolle Team.  In Summe war es ein riesen Spaß und zumindest ich musste mehrmals den inneren Schweinehund vor den großen Wellen überwinden.  Wir kommen wieder - Erich, Karl-Heinz und Tobias Erich Mayer, Juni 2014 Camp Salza: 16. bis 20.6.2014

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Wasserpegel an der Salza/Wildalpen: Wildwasserschule Oberstdorf/D: http://www.wildwasserschule.com/WWSO/ Campingplatz Naturfreunde-Wildalpen http://wildwasser.naturfreunde.at/ Flussbeschreibungen Flusskarte vom Pollner Verlag Flussbeschreibung: http://www.kajaktour.de/salzach.htm
Bildergalerie Sepp Video folgt im  Herbst
Videos von Sepp ....
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Wildwasser Woche auf der Salza/Steiermark - Austria 16.6. bis 20.6.2014 Schon seit Jahren reizt uns neben dem Flachwasserpaddeln das Wildwasser. Wir tasteten uns über die Bregenzer Ache, den Vorderrhein, die Salza und über den Lech langsam und mit gebührender Vorsicht an das Projekt heran.  Zu Weihnachten 2013 meinte Karl-Heinz, „Wenn du mal richtig Wildwasserfahren möchtest, dann bin ich dabei…“. Ein Mann, ein Wort und drei Reservierungen bei der Kanuschule Oberstdorf auf der Salza waren das Ergebnis. Mit Hochspannung und gemischten Gefühlen, ob wir das wohl bewältigen werden, freuten wir uns auf diese Woche.  Das Camp schlagen wir am Samstag in der Ortschaft Wildalpen bei den Naturfreunden auf. Heli und Angi kennen uns Vorarlberger gleich wieder. Wir campierten hier bereits vor zwei Jahren.  Am Sonntag befahren wir auf eigene Faust die Klausschlucht von Greith bis Weichselboden. Die Strecke ist relativ leicht zu befahren und ist landschaftlich ein Juwel. Wir, Karl-Heinz, Tobias und ich genießen die Fahrt durch die einsame Schlucht.  Sonntags Abend lernen wir Sepp von der Kanuschule Oberstdorf, unseren Guide für die nächste Woche kennen. Sepp ist ein leidenschaftlicher Kajakfahrer und mit seiner ruhigen Art gewinnt er auch gleich unser Vertrauen. Schließlich vertrauen wir ihm unser Leben an. Die restlichen Kursteilnehmer treffen ebenfalls noch abends ein. Die Runde ist bunt gemischt hinsichtlich Alter und Können. Wir verstehen uns alle gleich sehr gut und freuen uns auf die kommende Woche auf der Salza.  Auf dem Programm stehen: ·	Montag:	   Fischerreith  - Wildalpen ·	Dienstag: 	   Wildalpen – Fachwerk ·	Mittwoch: 	   Fachwerk – Erzhalden ·	Donnertag:   Petrus I – Eschau ·	Freitag: 	   Training vor dem Campingplatz ·	Theorie zum Thema Sicherheit  Karl-Heinz fährt Kanadier und die restlichen Teilnehmer sind Kajak Fahrer. Auch diese Mischung funktioniert bestens und Sepp fordert jeden nach seinem Können. Diejenigen die die Eskimorolle beherrschen, brauchen diese nicht und Anfänger wie ich hätten diese täglich mehrmals einsetzten können. Anstatt dessen mache ich nur die halbe Rolle, steige aus, schwimme ans Ufer, leere das Boot und weiter geht’s. Auch andere wenden diese Ersatztechnik mehrmals an.  Wir Vorarlberger lernen viel in dieser Woche und stoßen oft an die Grenzen unsers Könnens. Sepp hilft uns die Technik zu verfeinern und so fühlen wir uns trotz zunehmendem Wildwassergrades sicherer. Ein tolles Gefühl kommt hoch.  Am Ende der Trainingswoche wissen wir, dass wir wieder so ein Camp machen werden. In der Zwischenzeit ist üben – üben und nochmals üben angesagt, meint Sepp.  Ein großes Lob an Sepp, der uns mit viel Einfühlungsvermögen an unsere fahrtechnischen Grenzen heranführte und immer da war, wenn einer von uns neben dem Kajak geschwommen ist. Auch ein Dankeschön an das tolle Team.  In Summe war es ein riesen Spaß und zumindest ich musste mehrmals den inneren Schweinehund vor den großen Wellen überwinden.  Wir kommen wieder - Erich, Karl-Heinz und Tobias Erich Mayer, Juni 2014 Camp Salza: 16. bis 20.6.2014

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