Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

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Pfänderbahn, Bregenz; http://www.pfaenderbahn.at Pfänderdohle, Gasthaus; http://www.pfaenderbahn.at/de/Gastronomie/GasthausPf%C3%A4nderdohle/tabid/96/Default. aspx   Pfänder; http://www.pfaender.at/                                 

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Tour 1: Sins - Bremgarten Tour 2: Bremgarten - Windisch Campingplatz Bleiche Bremgarten   Wetter: herrlich warm, Sonne pur. Wasser: circa 150 Kubik in der Minute, schön zum Fahren –  und schön zum Baden. Teilnehmer: Bärbel, Beatrix, Christine, Karl-Heinz, Erich, Klaus und Guus.
Der Campingplatz liegt ziemlich versteckt direkt an der Reuss, ist nur auf den letzten paar Metern, welche über ein Betriebsgelände verlaufen, ausgeschildert. Also schwer zu finden. Dennoch war der Platz gut besucht, zuweilen sogar ziemlich voll. Nur ein Damen- und Herren-WC, eine gemeinsame Dusche! Irgendwie, mit manchmal kleinen Wartezeiten, ging das alles ohne Probleme. Da das Gebäude direkt an der Welle in der Reuss steht, gab es auch immer genug zu sehen. Auf dem Platz begleitet einen, fast meditativ, Tag und Nacht das Rauschen des Wassers - sehr entspannend. Nach dem wir alle eingetroffen waren, unsere Wagen und Zelte aufgebaut, wurde ein Feuer entfacht, der Grill darüber in Betrieb genommen. Es wurde ein gemütlicher Abend. Samstag nach dem Frühstück ging es nach Sins, wo wir einwasserten. Im ersten Teil der Tour gab es eine kräftige Strömung, die uns gut voran brachte. Näher am Wehr, wo der Fluss zum Stausee wird, durch ein Vogelschutzreservat verläuft, musste schon etwas mehr gepaddelt werden. So gab es genug Gelegenheit, die schöne Landschaft zu genießen. Am Wehr angekommen wurden die Kanus auf die Kanuwagen gepackt und ging es die letzten zwei Kilometer zu Fuß durch Bremgarten wieder zum Zeltplatz zurück. Abendprogramm wie gehabt. Feuer, Grill und.. das wissen die Kenner schon. Sonntag ging es dann vom Zeltplatz weg nach Windisch. Gleich nach ein paar Metern links die Welle oder rechts eine Schwallstrecke. Beides bei dem gegebenen Wasserstand sehr gut zu durchfahren. Der weitere Fluss ist ein Traum. Ruhige Fließstrecken wechseln sich mit Schwallstrecken, Felsformationen und Inseldurchfahrten ab, was die Tour sehr abwechslungsreich macht. Um nicht zu überhitzen springen einige immer wieder in den Fluss, der mit circa neunzehn Grad Wassertemperatur herrlich erfrischend ist. Kurz vor dem Wehr in Windisch landen wir an, verladen die Kanus und fahren zurück nach Bremgarten. Bei einem kühlen Bier ruhen wir aus, reden über die Erlebnisse. Klaus muss sich leider verabschieden, fährt wieder nach Hause. Abendprogramm fast wie gehabt. Diesmal kein Grill. Beatrix kocht leckere Nudeln mit Sauce für alle. Feuer und.. das wissen die Kenner schon, bleiben gleich. Montagmorgen stehen wir in Ruhe auf, frühstücken wie gewohnt zusammen und machen uns dann daran unser Lager zu räumen. Um zehn Uhr ist alles eingepackt, startbereit. Zuerst aber nehmen wir alle noch ein Bad in der Reuss, lassen uns bis zum Wehr treiben. Herrlich erfrischt nehmen wir die Rückreise in Angriff. Nach anderthalb Stunden sind wir schon wieder daheim. Bei so einer kurzen Distanz lohnt es sich mal wieder zu gehen. Wir werden es sicher wieder machen! Guus & Christine.

Kanu Camp an der Reuss 6.-9.6.2014

Kanu-Club Götzis/A Bildergalerie
Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

Kanu Camp an der Reuss 6.-

9.6.2014

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Tour 1: Sins - Bremgarten Tour 2: Bremgarten - Windisch Campingplatz Bleiche Bremgarten   Wetter: herrlich warm, Sonne pur. Wasser: circa 150 Kubik in der Minute, schön zum Fahren –  und schön zum Baden. Teilnehmer: Bärbel, Beatrix, Christine, Karl-Heinz, Erich, Klaus und Guus.
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Der Campingplatz liegt ziemlich versteckt direkt an der Reuss, ist nur auf den letzten paar Metern, welche über ein Betriebsgelände verlaufen, ausgeschildert. Also schwer zu finden. Dennoch war der Platz gut besucht, zuweilen sogar ziemlich voll. Nur ein Damen- und Herren-WC, eine gemeinsame Dusche! Irgendwie, mit manchmal kleinen Wartezeiten, ging das alles ohne Probleme. Da das Gebäude direkt an der Welle in der Reuss steht, gab es auch immer genug zu sehen. Auf dem Platz begleitet einen, fast meditativ, Tag und Nacht das Rauschen des Wassers - sehr entspannend. Nach dem wir alle eingetroffen waren, unsere Wagen und Zelte aufgebaut, wurde ein Feuer entfacht, der Grill darüber in Betrieb genommen. Es wurde ein gemütlicher Abend. Samstag nach dem Frühstück ging es nach Sins, wo wir einwasserten. Im ersten Teil der Tour gab es eine kräftige Strömung, die uns gut voran brachte. Näher am Wehr, wo der Fluss zum Stausee wird, durch ein Vogelschutzreservat verläuft, musste schon etwas mehr gepaddelt werden. So gab es genug Gelegenheit, die schöne Landschaft zu genießen. Am Wehr angekommen wurden die Kanus auf die Kanuwagen gepackt und ging es die letzten zwei Kilometer zu Fuß durch Bremgarten wieder zum Zeltplatz zurück. Abendprogramm wie gehabt. Feuer, Grill und.. das wissen die Kenner schon. Sonntag ging es dann vom Zeltplatz weg nach Windisch. Gleich nach ein paar Metern links die Welle oder rechts eine Schwallstrecke. Beides bei dem gegebenen Wasserstand sehr gut zu durchfahren. Der weitere Fluss ist ein Traum. Ruhige Fließstrecken wechseln sich mit Schwallstrecken, Felsformationen und Inseldurchfahrten ab, was die Tour sehr abwechslungsreich macht. Um nicht zu überhitzen springen einige immer wieder in den Fluss, der mit circa neunzehn Grad Wassertemperatur herrlich erfrischend ist. Kurz vor dem Wehr in Windisch landen wir an, verladen die Kanus und fahren zurück nach Bremgarten. Bei einem kühlen Bier ruhen wir aus, reden über die Erlebnisse. Klaus muss sich leider verabschieden, fährt wieder nach Hause. Abendprogramm fast wie gehabt. Diesmal kein Grill. Beatrix kocht leckere Nudeln mit Sauce für alle. Feuer und.. das wissen die Kenner schon, bleiben gleich. Montagmorgen stehen wir in Ruhe auf, frühstücken wie gewohnt zusammen und machen uns dann daran unser Lager zu räumen. Um zehn Uhr ist alles eingepackt, startbereit. Zuerst aber nehmen wir alle noch ein Bad in der Reuss, lassen uns bis zum Wehr treiben. Herrlich erfrischt nehmen wir die Rückreise in Angriff. Nach anderthalb Stunden sind wir schon wieder daheim. Bei so einer kurzen Distanz lohnt es sich mal wieder zu gehen. Wir werden es sicher wieder machen! Guus & Christine.