Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

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Pfänderbahn, Bregenz; http://www.pfaenderbahn.at Pfänderdohle, Gasthaus; http://www.pfaenderbahn.at/de/Gastronomie/GasthausPf%C3%A4nderdohle/tabid/96/Default. aspx   Pfänder; http://www.pfaender.at/                                 
44. Hochrheinfahrt des BKR 6.-7. September 2014 Mit dabei waren: Karl-Heinz, Erefendi, Erich und Beatrix, Manfred, Thomas mit Niklas, Peter und Wilfried mit Luis und Augustin. Wie schon letztes Jahr machte sich eine Gruppe „Scoutler“ auf nach Hohentengen am Hochrhein um an der vom BKR organ-isierten zweitägigen Paddeltour teilzunehmen. Wir reisten bei spätsommerlichem Wetter schon am Freitagabend an, nach dem Aufbau stärkten wir uns bei einem gemütlichen Abendessen. Am Samstagmorgen startete die Tour unterhalb der Rheinfälle, die über 100 Teilnehmer waren überwiegend Kajakfahrer. Da wir „Götzner“ ja Kanadier fahren kürzten wir die erste Etappe von ca. 33 km ab und stiegen erst in Lottstetten ein, um etwa zeitgleich mit den anderen Paddlern am Campingplatz Herdern einzutreffen. Der Wasserstand war gut und es ging zügig dahin. Nur vor dem Kraftwerk Eglisau , ein schöner, alter Ziegelbau, staute es sich. Rechts befindet sich die Schleuse, die bei einer Erstbefahrung ein besonderes, fast unheimliches Erlebnis ist. Schon wenige hundert Meter nach dem Stauwehr legten wir am Campingplatz rechts an. Die Boote konnten wir gleich am Ufer lassen, da wir am Sonntag von hier starten würden. Obwohl das Wasser nicht so lau war wie letztes Jahr stürzten wir uns noch mutig in die Fluten. So erfrischt freuten wir uns auf den Grillabend von Campingwirtin Diana der wieder vorzüglich war. Am Sonntag führte die zweite Etappe über ca. 25 km nach Waldshut. Dieser Abschnitt war für die meisten von uns Neuland. Leider machte sich die Stauung für das Kraftwerk Reckingen schnell bemerkbar und wir mussten uns tüchtig ins Zeug legen. Das herrliche Wetter entschädigte uns aber für die Mühe. Nach dem Kraftwerk das wir links umtrugen nahm die Strömung wieder zu. Bei der Jause in Kadelburg teilte uns BKR Wanderwart Andi mit, welche Route wir bei den einzigen Stromschnellen der Strecke in Laufen wählen sollten. Da wir ja alles Könner sind meisterten wir die Stelle mit Bravour. Nach Koblenz sahen wir links den Einfluss der Aare. Der Hochrhein wurde breiter und nach der nächsten Kurve waren wir schon an unserem Ziel in Waldshut. Hier wurden wir vom WSV mit Kuchen und Kaffee empfangen. Nach unserer Rückkehr auf dem Campingplatz Herdern mussten einige von uns gleich abreisen. Karl-Heinz, Erefendi, Peter, Erich und Beatrix blieben noch eine Nacht um dieses Wochenende gemütlich ausklingen zu lassen. Zitat von Karl-Heinz: „Koan Stress“. Zu unserer Freude zauberte die Wirtin für uns aus den „Resten“ ein vorzügliches Abendessen. Doch am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen. Wir danken Andi und Petra für die Organisation dieser Hochrheinfahrt, Diana und ihrem Team für die Verköstigung und freuen uns jetzt schon auf die 45. Hochrheinfahrt. Verfasser: Beatrix 10.9.2014
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44. Hochrheinfahrt des BKR 6.-7. September 2014 Mit dabei waren: Karl-Heinz, Erefendi, Erich und Beatrix, Manfred, Thomas mit Niklas, Peter und Wilfried mit Luis und Augustin. Wie schon letztes Jahr machte sich eine Gruppe „Scoutler“ auf nach Hohentengen am Hochrhein um an der vom BKR organ-isierten zweitägigen Paddeltour teilzunehmen. Wir reisten bei spätsommerlichem Wetter schon am Freitagabend an, nach dem Aufbau stärkten wir uns bei einem gemütlichen Abendessen. Am Samstagmorgen startete die Tour unterhalb der Rheinfälle, die über 100 Teilnehmer waren überwiegend Kajakfahrer. Da wir „Götzner“ ja Kanadier fahren kürzten wir die erste Etappe von ca. 33 km ab und stiegen erst in Lottstetten ein, um etwa zeitgleich mit den anderen Paddlern am Campingplatz Herdern einzutreffen. Der Wasserstand war gut und es ging zügig dahin. Nur vor dem Kraftwerk Eglisau , ein schöner, alter Ziegelbau, staute es sich. Rechts befindet sich die Schleuse, die bei einer Erstbefahrung ein besonderes, fast unheimliches Erlebnis ist. Schon wenige hundert Meter nach dem Stauwehr legten wir am Campingplatz rechts an. Die Boote konnten wir gleich am Ufer lassen, da wir am Sonntag von hier starten würden. Obwohl das Wasser nicht so lau war wie letztes Jahr stürzten wir uns noch mutig in die Fluten. So erfrischt freuten wir uns auf den Grillabend von Campingwirtin Diana der wieder vorzüglich war. Am Sonntag führte die zweite Etappe über ca. 25 km nach Waldshut. Dieser Abschnitt war für die meisten von uns Neuland. Leider machte sich die Stauung für das Kraftwerk Reckingen schnell bemerkbar und wir mussten uns tüchtig ins Zeug legen. Das herrliche Wetter entschädigte uns aber für die Mühe. Nach dem Kraftwerk das wir links umtrugen nahm die Strömung wieder zu. Bei der Jause in Kadelburg teilte uns BKR Wanderwart Andi mit, welche Route wir bei den einzigen Stromschnellen der Strecke in Laufen wählen sollten. Da wir ja alles Könner sind meisterten wir die Stelle mit Bravour. Nach Koblenz sahen wir links den Einfluss der Aare. Der Hochrhein wurde breiter und nach der nächsten Kurve waren wir schon an unserem Ziel in Waldshut. Hier wurden wir vom WSV mit Kuchen und Kaffee empfangen. Nach unserer Rückkehr auf dem Campingplatz Herdern mussten einige von uns gleich abreisen. Karl-Heinz, Erefendi, Peter, Erich und Beatrix blieben noch eine Nacht um dieses Wochenende gemütlich ausklingen zu lassen. Zitat von Karl-Heinz: „Koan Stress“. Zu unserer Freude zauberte die Wirtin für uns aus den „Resten“ ein vorzügliches Abendessen. Doch am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen. Wir danken Andi und Petra für die Organisation dieser Hochrheinfahrt, Diana und ihrem Team für die Verköstigung und freuen uns jetzt schon auf die 45. Hochrheinfahrt. Verfasser: Beatrix 10.9.2014
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