Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info

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Am Samstag den 12.07.2013 war es endlich soweit, der Sommerurlaub nach Schweden kann beginnen. Am Vortag haben wir Karl-Heinz noch überzeugen können das eine Abfahrt um 06:00 zu früh sei, und wir und deshalb um 06:00 Uhr bei Lampert’s Bäck zu Frühstück treffen und erst danach die Fahrt nach Schweden beginnen. Wie sich herausstellte war diese Entscheidung goldrichtig, wir genossen ein ausgezeichnetes Frühstück und gingen danach gestärkt auf die erste Etappe. Diese Etappe führte uns nach Soltau ins Landgasthaus „EDEN“ wo uns schon Wille und Cilly erwarteten, die einen Tag vor uns abgereist waren. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend zusammen und waren schon ganz aufgeregt was uns morgen in Kiel erwartete. Am nächsten Morgen war die Fahrt nach Kiel angesagt, die relativ kurz war, damit wir noch genug Zeit hatten die Stadt zu besichtigen bevor es auf die Fähre ging. Wir erreichten kurz vor Mittag Kiel und machten danach eine Besichtigung der Altstadt incl. Mittagessen mit Möwenbegleitung. Es war lustig mit anzusehen wie die Bedienungen zu kämpfen hatten das Essen zu servieren ohne das ihnen dabei die Möwen die Pommes von den Servierplatten stahlen. Nach diesem Intermezzo ging es weiter zum Fährhafen wo wir mit der STENA LINE den Hafen Kiel mit Richtung Göteborg verließen. Auf der Fähre genossen wir die Sonnenstrahlen bei Bier, Wein und sonstigen guten Sachen. Um die Zeit bis zum Abendessen zu verkürzen gingen einige dem Vergnügen des Fotografierens nach, ich zog das Bett in meiner Kajüte vor. Zum Abendessen traf man sich im Restaurant, wo wir uns ein Abendbuffet gönnten. Danach gingen wir in unsere Kojen und waren gespannt was uns morgen alles erwarte. Am Montag Morgen trafen wir in Göteborg ein, wo wir uns sofort in Richtung Glaskogen aufmachten. Lustig wurde es schon nach dem Verlassen der Fähre wo jeder in eine andere Richtung fuhr, aber nach einer Stunde haben wir uns alle bei einer „Toilettenrunde“ im Freien wieder gefunden. Dann ging es weiter nach Lennungshammer im Naturschutzgebiet des Glaskogen. Im laufe des Nachmittages, nachdem wir noch eine ca. 15,0 km lange Strecke auf ungeteerten Strassen zurückgelegt hatten, trafen wir auf dem Campingplatz ein. Sofort gingen wir zu Rezeption um uns anzumelden. Hier wurden wir unliebsam überrascht, da die Zeltplätze und die Plätze die wir für die Autos mit Anhänger reserviert hatten relativ weit auseinander lagen. Die Lösung dieses Problems lag in der Verwendung unserer Fahrräder, die wir dieses mal mitgenommen haben. Erefendi und ich stellten unsere Zelte gleich hinter der Rezeption auf und machten uns nachher mit unseren Fahrrädern auf den Weg um Karl-Heinz, Bärbel, Erich und Beate und die Zwillis zu besuchen, um ihnen beim Aufbau ihrer Wohnungen zuzuschauen, helfen konnten wir nicht da wir alle Hände voll Bier hatten. Nachdem der Aufbau beendet war, gingen wir zum See um die die Badetemperatur zu checken. Alle außer mir waren der Meinung der See hätte über 24° Grad, für mich hatte er nur  23,5°. Nun stand nichts mehr in Wege die Zeit im Glaskogen zu genießen, jeder konnte seinen Bedürfnissen nachgehen, wandern, Fahrrad fahren oder paddeln. Die Zwillis haben ein tolles Cafe vom Karl dem 7-ten in der nähe des Campingplatzes gefunden, welches von uns stark frequentiert wurde. Am Mittwoch spät in der Nacht wurde das letzte Mitglied der Schwedentour am Flughafen in Oslo von Karl-Heinz und Erefendi abgeholt. Nun waren wir vollständig und planten die nächsten Touren für die nächsten Tage. Eine Bootstour auf dem Fluss den wir vor 2 Jahren auf Grund von Regen abbrechen mussten war dabei, ebenso wie die Tour auf einem etwas entfernter liegenden See mit vielen kleinen Inseln. Eine Wandertour wurde ebenfalls geplant, die jedoch auf Grund eines Lesefehlers in der Karte statt der geplanten 7-9 Stunden nur ca. 3 Stunden dauerte, was aber keiner zu Bedauern schien, da das Ziel der Wanderung wiederum unser Cafe war. Ein Highlight war der Besuch des Freiland Museums im Brunskog, hier findet im Sommer die Gammelvala- Woche statt, ein unbedingtes Muss für jeden Schwedenfan. Nach 9 erholsamen Tagen im Glaskogen reisten wir nach Hävelsrud um die restlichen Tage bei der Familie Melin zu verbringen. Frühaufsteher und Nachtschwärmer berichteten die Sichtung von Bibern und Elchen, die auf Foto gebannt wurden. Ein Besuch auf einem etwas entfernt gelegenen See, bescherte uns noch ein ausgezeichnetes Menü in einem tollen Gasthaus das mitten in der Wildnis lag. An den Abenden wurde Feuer gemacht und gegrillt, oder die große Pfanne kam zum Einsatz um damit Wurstnudeln und sonstige tolle Gerichte hervorzuzaubern. Hier gilt ein Lob an unsere Köchinnen Beatrix und Bärbel. Nach einigen erholsamen Tagen in Hävelsrud traten wir wieder die Heimreise an, welche wie immer im Gasthaus Adler endete. Alles in allen durften wir wieder einen wunderschönen Urlaub in Schweden erleben. Urlaubsteam: Karl-Heinz und Bärbel Stark Erich und Beatrix Mayer Willi und Cilly Wurmitzer Peter Ratz Erich Fend Martin Bertel Götzis, 12.8.2013 Martin Bertel
Fotoalbum Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Club Götzis/A
Kanu-Cub Götzis, Vorarlberg, Austria | www.kanu-club.info
Am Samstag den 12.07.2013 war es endlich soweit, der Sommerurlaub nach Schweden kann beginnen. Am Vortag haben wir Karl-Heinz noch überzeugen können das eine Abfahrt um 06:00 zu früh sei, und wir und deshalb um 06:00 Uhr bei Lampert’s Bäck zu Frühstück treffen und erst danach die Fahrt nach Schweden beginnen. Wie sich herausstellte war diese Entscheidung goldrichtig, wir genossen ein ausgezeichnetes Frühstück und gingen danach gestärkt auf die erste Etappe. Diese Etappe führte uns nach Soltau ins Landgasthaus „EDEN“ wo uns schon Wille und Cilly erwarteten, die einen Tag vor uns abgereist waren. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend zusammen und waren schon ganz aufgeregt was uns morgen in Kiel erwartete. Am nächsten Morgen war die Fahrt nach Kiel angesagt, die relativ kurz war, damit wir noch genug Zeit hatten die Stadt zu besichtigen bevor es auf die Fähre ging. Wir erreichten kurz vor Mittag Kiel und machten danach eine Besichtigung der Altstadt incl. Mittagessen mit Möwenbegleitung. Es war lustig mit anzusehen wie die Bedienungen zu kämpfen hatten das Essen zu servieren ohne das ihnen dabei die Möwen die Pommes von den Servierplatten stahlen. Nach diesem Intermezzo ging es weiter zum Fährhafen wo wir mit der STENA LINE den Hafen Kiel mit Richtung Göteborg verließen. Auf der Fähre genossen wir die Sonnenstrahlen bei Bier, Wein und sonstigen guten Sachen. Um die Zeit bis zum Abendessen zu verkürzen gingen einige dem Vergnügen des Fotografierens nach, ich zog das Bett in meiner Kajüte vor. Zum Abendessen traf man sich im Restaurant, wo wir uns ein Abendbuffet gönnten. Danach gingen wir in unsere Kojen und waren gespannt was uns morgen alles erwarte. Am Montag Morgen trafen wir in Göteborg ein, wo wir uns sofort in Richtung Glaskogen aufmachten. Lustig wurde es schon nach dem Verlassen der Fähre wo jeder in eine andere Richtung fuhr, aber nach einer Stunde haben wir uns alle bei einer „Toilettenrunde“ im Freien wieder gefunden. Dann ging es weiter nach Lennungshammer im Naturschutzgebiet des Glaskogen. Im laufe des Nachmittages, nachdem wir noch eine ca. 15,0 km lange Strecke auf ungeteerten Strassen zurückgelegt hatten, trafen wir auf dem Campingplatz ein. Sofort gingen wir zu Rezeption um uns anzumelden. Hier wurden wir unliebsam überrascht, da die Zeltplätze und die Plätze die wir für die Autos mit Anhänger reserviert hatten relativ weit auseinander lagen. Die Lösung dieses Problems lag in der Verwendung unserer Fahrräder, die wir dieses mal mitgenommen haben. Erefendi und ich stellten unsere Zelte gleich hinter der Rezeption auf und machten uns nachher mit unseren Fahrrädern auf den Weg um Karl- Heinz, Bärbel, Erich und Beate und die Zwillis zu besuchen, um ihnen beim Aufbau ihrer Wohnungen zuzuschauen, helfen konnten wir nicht da wir alle Hände voll Bier hatten. Nachdem der Aufbau beendet war, gingen wir zum See um die die Badetemperatur zu checken. Alle außer mir waren der Meinung der See hätte über 24° Grad, für mich hatte er nur  23,5°. Nun stand nichts mehr in Wege die Zeit im Glaskogen zu genießen, jeder konnte seinen Bedürfnissen nachgehen, wandern, Fahrrad fahren oder paddeln. Die Zwillis haben ein tolles Cafe vom Karl dem 7-ten in der nähe des Campingplatzes gefunden, welches von uns stark frequentiert wurde. Am Mittwoch spät in der Nacht wurde das letzte Mitglied der Schwedentour am Flughafen in Oslo von Karl-Heinz und Erefendi abgeholt. Nun waren wir vollständig und planten die nächsten Touren für die nächsten Tage. Eine Bootstour auf dem Fluss den wir vor 2 Jahren auf Grund von Regen abbrechen mussten war dabei, ebenso wie die Tour auf einem etwas entfernter liegenden See mit vielen kleinen Inseln. Eine Wandertour wurde ebenfalls geplant, die jedoch auf Grund eines Lesefehlers in der Karte statt der geplanten 7-9 Stunden nur ca. 3 Stunden dauerte, was aber keiner zu Bedauern schien, da das Ziel der Wanderung wiederum unser Cafe war. Ein Highlight war der Besuch des Freiland Museums im Brunskog, hier findet im Sommer die Gammelvala- Woche statt, ein unbedingtes Muss für jeden Schwedenfan. Nach 9 erholsamen Tagen im Glaskogen reisten wir nach Hävelsrud um die restlichen Tage bei der Familie Melin zu verbringen. Frühaufsteher und Nachtschwärmer berichteten die Sichtung von Bibern und Elchen, die auf Foto gebannt wurden. Ein Besuch auf einem etwas entfernt gelegenen See, bescherte uns noch ein ausgezeichnetes Menü in einem tollen Gasthaus das mitten in der Wildnis lag. An den Abenden wurde Feuer gemacht und gegrillt, oder die große Pfanne kam zum Einsatz um damit Wurstnudeln und sonstige tolle Gerichte hervorzuzaubern. Hier gilt ein Lob an unsere Köchinnen Beatrix und Bärbel. Nach einigen erholsamen Tagen in Hävelsrud traten wir wieder die Heimreise an, welche wie immer im Gasthaus Adler endete. Alles in allen durften wir wieder einen wunderschönen Urlaub in Schweden erleben. Urlaubsteam: Karl-Heinz und Bärbel Stark Erich und Beatrix Mayer Willi und Cilly Wurmitzer Peter Ratz Erich Fend Martin Bertel Götzis, 12.8.2013 Martin Bertel
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